DubuchstkeinenInterimProductOwner.DubuchsteinLiefersystem.
Als Interim Product Owner bringe ich ein erprobtes Delivery-System mit: Wissenskorpus, 48-Stunden-Taktung und die eiserne Regel, dass nichts Ungeklärtes dein Sprint-Backlog erreicht. Produktiv ab Woche 1 — ohne Einarbeitungstheater.
30 Minuten. Kein Pitch. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob dein Setup passt.
Ein wartender Entwickler ist der teuerste Mitarbeiter deiner Firma.
Du zahlst dein Dev-Team pro Monat — nicht pro gelieferter Story. Ob es liefert, hängt an einer einzigen Sache: ob entwicklungsreife Anforderungen vor ihm liegen. Genau da reißt die Kette. Dann passiert eins von drei Dingen — und alle drei kosten dich Geld:
Dein Team wartet.
Sichtbar im Sprint-Burndown, unsichtbar auf der Rechnung. Der Sprint läuft, das Gehalt läuft — nur die Arbeit nicht.
Dein Team rät.
Es baut die wahrscheinlichste Interpretation der halbfertigen Anforderung. Und baut sie nächsten Monat wieder um.
Dein Refinement wird zur Werkstatt.
Sechs Entwickler klären 90 Minuten lang, was eine Person hätte vorbereiten müssen. Jeden zweiten Tag.
Ein klassischer Interim-PO bringt gegen dieses Problem vor allem eines mit: seinen Kalender. Ich bringe ein System mit, das genau dafür gebaut wurde — in einem Enterprise-Digitalisierungsprogramm, in dem Entwickler-Leerlauf sechsstellig kostet.
Was kostet dich ein halb ausgelasteter Sprint?
Entwicklungsreife ist eine Lieferkette. Und bei dir fehlt ein Glied.
Von der vagen Idee bis zur Story, die ein Entwickler ohne Rückfrage umsetzen kann, passieren vier Dinge — ob du sie organisierst oder nicht:
Elicitation
Das Wissen steckt in Köpfen, Calls und Ticket-Fragmenten. Jemand muss es rausholen — aktiv, mit den richtigen Fragen.
Entscheidungen
Jede Story enthält zehn kleine Entscheidungen. Jemand muss sie herbeiführen, bevor der Sprint beginnt — nicht mittendrin.
Kontext
Was wurde schon gebaut? Was schon entschieden? Ohne gepflegtes Gedächtnis widerspricht sich dein Backlog selbst.
Vertretung
Stories müssen im Refinement verteidigt und verhandelt werden. Ein Dokument kann das nicht.
Die meisten Unternehmen haben für diese Kette niemanden. Sie haben Entwickler (teuer, warten) und einen Fachbereich (überlastet, klärt nicht). Ich bin das fehlende Glied — mit einem System, das bleibt, wenn ich gehe.
Kein Body-Leasing. Kein Berater. Ein Liefersystem mit Gesicht.
Wissenskorpus
Dein Produkt-Gedächtnis: Domänen-Glossar, Systemlandschaft, Build-Historie. Wächst mit jedem Sprint — und bleibt bei dir, wenn mein Mandat endet.
Entscheidungslog
Jede herbeigeführte Entscheidung dokumentiert, mit Datum und Kontext. Nie wieder „Wer hat das eigentlich entschieden — und warum?“
48-h-Taktung
Von Rohinput zu Entwurf + Klärungsliste in maximal 48 Stunden. Verlässlich, jede Woche.
Null-Ungeklärt-Regel
Nichts, was eine offene Frage enthält, erreicht dein Sprint-Backlog. Punkt.
Direkt in Jira & ADO
Ich liefere in dein System, in deinem Format. Dein Team merkt nur, dass die Tickets besser werden.
Mehr Durchsatz
Das System trägt die Produktion — dadurch halte ich den Anforderungsdurchsatz für mehrere Teams parallel.
„Kann das nicht einfach ChatGPT?“
Den Text? Ja. Deshalb ist der Text auch nicht das, wofür du mich buchst. Kipp deine Notizen in ein AI-Tool und du bekommst in 30 Sekunden plausibel klingende Stories — die im ersten Refinement zerfallen. Denn ein Modell weiß nicht, was ihm niemand gesagt hat. Es merkt nicht, dass die Anforderung dem widerspricht, was ihr im März gebaut habt. Und es ruft ganz sicher nicht deinen Fachbereich an, um eine Entscheidung einzufordern.
Deine Optionen. Ehrlich verglichen.
| Interner PO (Neueinstellung) | Klassischer Interim-PO | Selbst + AI-Tool | Interim PO mit System | |
|---|---|---|---|---|
| Produktiv ab | Monat 3–6 | Woche 2–4 | sofort — Qualität: siehe oben | Woche 1 |
| Klärung & Entscheidungen | ja, wenn gut | ja, wenn gut | nein | ja — mit System-Rückendeckung |
| Durchsatz | 1 Team | 1 Team | — | mehrere Teams parallel |
| Produkt-Gedächtnis nach dem Mandat | im Kopf, geht mit ihm | im Kopf, geht mit ihm | nein | Wissenskorpus — bleibt bei dir |
| Dokumentierte Entscheidungen | selten | selten | nein | Entscheidungslog, lückenlos |
| Verantwortung für Entwicklungsreife | diffus | personengebunden | bei dir | vertraglich, mit 48-h-Taktung |
„Ja, wenn gut“ ist ernst gemeint: Ein starker interner PO ist die beste Lösung — wenn du ihn findest, bezahlst und hältst. Bis dahin gibt es mich. Und wenn du ihn gefunden hast, übergebe ich ihm ein gepflegtes System statt eines Chaos.
Ich habe das System nicht für diese Seite gebaut. Sondern weil ich es selbst gebraucht habe.
Das Delivery-System hinter meiner Arbeit läuft im Digitalisierungsprogramm eines globalen Industriekonzerns im täglichen Einsatz: Demands, User Stories, Prozessdiagramme und Release Notes für mehrere Entwicklungsteams — dort, wo Entwickler-Leerlauf sechsstellig kostet und Anforderungsqualität kein Nice-to-have ist.
Es ist aus Notwehr entstanden: Ein einzelner Product Lead kann den Anforderungsdurchsatz für mehrere Teams sonst nicht halten. Erst als es lief, wurde daraus mein Operating Model.
Kein AI-Berater, der letztes Jahr umgeschult hat. Ein Praktiker, der sein eigenes Werkzeug gebaut hat — und es in jedes Mandat mitbringt.
Alexander Karl
Wähle deinen Einstieg. Der Rest ist mein Problem.
Backlog Sprint
- Audit deines bestehenden Backlogs
- Entwicklungsreifer Backlog für zwei volle Sprints
- Klärungsliste + Entscheidungslog inklusive
- Der risikoarme Proof of Value
Interim Product Owner
- Volle PO-Verantwortung für dein Dev-Team
- Mein Delivery-System inklusive — ab Tag 1
- 48-h-Taktung von Input zu Entwurf + Klärungsliste
- Refinement, Stakeholder, Priorisierung
- Wissenskorpus & Entscheidungslog bleiben bei dir
Programm-Setup Plus
- Alles aus dem Interim-Mandat
- Prozessdokumentation (BPMN)
- Release Notes & Spec-Dokumente
- Übergabe-Setup für deinen künftigen internen PO
Zur Einordnung: Ein einziger verhinderter Leerlauf-Sprint bezahlt Wochen meiner Arbeit. Rechne oben nach.
Die Fragen, die ich am häufigsten höre.
Ich fahre maximal zwei Mandate parallel.
Qualität vor Auslastung — jedes Mandat bekommt das volle System und meine volle Aufmerksamkeit. Wenn du wissen willst, ob dein Setup passt: 30 Minuten, kein Pitch, ehrliche Einschätzung. Im schlechtesten Fall gehst du mit einer klaren Diagnose deines Anforderungsprozesses raus.